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Der Verein Curatatorium pro Agunto hat bereits die Weichen gestellt, um das Projekt „Archäologischer Landschaftspark“ fortzusetzen und zu vervollständigen. So wird ein Pflegekonzept für die in den letzten Jahren vorgenommenen landschaftsgestaltenden Maßnahmen und standortgerechten Bepflanzungen erstellt, welches die Basis für längerfristige Pflegekooperationen – einen sehr erfolgreichen „Probelauf“ mit der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Lienz gab es bereits 2017 – bilden wird. In der nächsten Projektphase werden die Wegverbindungen vervollständigt und das Informations- und Leitsystem an die schon geschaffenen „archäologischen Sichtfenster“ und Lauschtour-Stationen angepasst. Weiteres „Mobiliar“ und zusätzliche Rastplätze werden den Parkcharakter verstärken und zu längerem Verweilen an diesem landschaftlich und kulturell einzigartigen Ort einladen. Zudem sollen die Besucher das ausgedehnte Forum, das zusammen mit dem sogenannten „Prunkbau“ auch im Mittelpunkt bisheriger und künftiger Grabungskampagnen steht, als zentralen Ort von AGUNTUM erleben. Angedacht ist etwa – ähnlich wie beim Stadttor - eine Nachzeichnung des Forumseingangs durch eine Stahlkonstruktion. Schließlich ist noch vorgesehen, den Eingangsbereich in das Museum attraktiver zu gestalten und den Ausgang aus dem Freigelände neu zu gestalten. Auch für diese weitere Projektphase werden Fördermittel aus dem Leader-Programm der Europäischen Union beantragt. Image and video hosting by TinyPic