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Nach gut 1 ½ Jahren Bauzeit ist das neue Museum geöffnet. Der Ausgrabungsort Aguntum, der jährlich über zehntausend Besucher anlockt, ist um eine Attraktion reicher! Bauvorhaben Die Liste der am Bau beteiligten Personen, Institutionen und Firmen ist beeindruckend: Das Bauvorhaben wurde vom Verein Curatorium pro Agunto unter Obmann Dr. Leo Gomig in der Zeit von Herbst 2003 bis Juni 2005 errichtet. Die Planung des Bauvorhabens oblag den Architekten Moser Kleon. Die Landesbaudirektion mit DI Gerhard Wastian sorgte im Einvernehmen mit der Bauleitung von Ing. Horst Wiesflecker für eine ordnungsgemäße Bauabwicklung. Entscheidenden Anteil an der Innengestaltung des Museums hat Frau Prof. Elisabeth Walde mit ihrem Team von der Universität Innsbruck. Firmen mit ihren Mitarbeitern haben Fachwerksarbeit auf hohem Niveau geleistet. Erscheinungsbild, Kippeffekt Das Grafik-Design wurde vom Büro Circus (Andreas Schett) entworfen. Die Firma Micado brachte die virtuelle Komponente ein. Im Freigelände wurden Informationstafeln aufgestellt, die zeigen, wie die jeweiligen Gebäude zur Römerzeit aussahen. Bedeutende Arbeiten wurden im Wege eines Kultursponsorings finanziert. So bedruckte die Firma Durst die Glastafeln im Freigelände. Die Osttiroler Volksbank ermöglichte die Neugestaltung des Internetportals.