3 BILDER
Aguntum wurde Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. vom römischen Kaiser Claudius zur Stadt erhoben. Rund 1 960 Jahre später können sich Besucher von Aguntum im Ausgrabungsgelände mit Aussichtsturm eine Übersicht über den bis dato freigelegten Ausgrabungsbereich der einst hier befindlichen römischen Siedlung verschaffen und im modernen Museumsgebäude Artefakte aus römischer Zeit besichtigen. Wie man sich das Leben der damaligen Zeit vorstellen kann und wie es damals vermutlich in Aguntum ausgesehen hat, darüber kann man sich im Museum ab sofort auch mittels eines neuen Videos informieren. Der Obmann des Vereines Curatorium pro Agunto, Dr. Leo Gomig, betonte im Rahmen eines Pressegespräches, dass das neue Video die Bedeutung Aguntums als kulturhistorisches und kulturtouristisches Projekt zum Ausdruck bringe. „Wichtig war uns, dass der Film leicht verständlich ist und auch jüngere Museumsbesucher anspricht.“ Den 14-minütigen Film arbeitete DI (FH) Lukas Jungmann gemeinsam mit Hannes Rohracher (Textierung) und in Zusammenarbeit mit Archäologen des Institutes für Archäologie der Universität Innsbruck aus. Der neue AGUNTUM-Film wird den Besuchern des Museums AGUNTUM Stadt laufend präsentiert und ist im Eintrittspreis inkludiert.